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Dienstag, 25. Juni 2013

eBay ist wieder IBrowse kompatibel

Wenn man mit IBrowse etwas in eBay beobachten wollte, so ging das lange Zeit nur, wenn man noch nicht eingeloggt war. Danach war diese Funktion kein normaler Link mehr sondern ein Javascript, welches mit unser alten Technik nicht funktionierte.

Ich weiss nicht mehr genau, wann das eingeführt wurde, aber ich vermute mal, gleich nach der Umstellung auf CSS. Also schon ziemlich lange her. Fast genauso lang habe ich mir die Auktionsnummer manuell herausgesucht und direkt an die eBay API (wenn man das so nennen will) übergeben.

Anfang Juni-2013 dachte ich mir: "Ich könnte das doch automatisieren und anderen zur Verfügung stellen."
Das Script, in AREXX geschrieben, wurde bis heute 374 mal heruntergeladen . Für so eine kleine Nischenanwendung nicht schlecht, finde ich.
Aminet: /comm/www/beobachte-ebay

Seit heute erkennt das Script die Auktionsnummer nicht mehr. Und gerade als ich mein Script anpassen wollte, sehe ich das sich noch etwas geändert hat. ...

Das dumme Javascript ist raus. Es gibt wieder normale Links, die jeder anklicken kann.
Auch (Classic) Amiga-User.

Danke! ...geht doch! ;-)

Samstag, 8. Juni 2013

Logitech M-RBF111 zurücksetzen

Vom letzten Flohmarkt-Wochenende habe ich eine Logitech Funkmaus. Modell M-RBF111 .
Etwas für sehr kleine Hände, oder zum platzsparenden mitnehmen. Süß!
Nur, die Maus und ihr Empfänger verstehen sich leider nicht mehr. Die Maus hat einen Reset-Knopf, den ich schon hunderte male gedrückt habe. Der Logitech Support bietet ein "Connection Utility" an, für das ich "MS-Wind*ws" nutzen musste. Letztendlich erkennt dieses Programm den Empfänger gar nicht. Frustration!

Mal auseinander nehmen...
So geht's auf.



Kurz bevor ich das Ensemble zum ausschlachten in die Bastelkiste werfen konnte, fiel mein Blick auf eine unbestückte Stelle der Empfängerplatine:

SW1 "SW" wie in Switch!
Ach, Logitech!

Der Reset-Taster wurde einfach eingespart. So konnte das auch nicht funktionieren. Ich frage mich, wie lange die Maus vom Erstbesitzer überhaupt genutzt wurde...

Nun zum Fix: Taster anlöten. Loch bohren. Fertig!

Ja, das funktioniert.









Dienstag, 4. Juni 2013

brennen mit MorphOS und MakeCD

Den Mac-mini 1,5Ghz habe ich nun schon seit Dezember 2008, aber noch nie habe ich damit eine CD/DVD gebrannt.
Nachdem ich endlich das defekte Matshita UJ-845 gegen ein funktionierendes Sony AD-7640A (Optiarc) getauscht hatte konnte ich nun brennen, oder?

Leider gab es ein Problem. Der Pufferspeicher konnte noch so groß sein, kaum fing das brennen an, wurde das lesen der Images blockiert. Früher oder später war der Puffer geleert und das brennen schlug fehl.

Mein favorisiertes Programm zum brennen ist "MakeCD". Es kann deutlich mehr, als das mitgelieferte "Jalapeno". Auf der Webseite fand ich den ersten Hinweis, der zur Lösung führte.
http://www.estamos.de/makecd/
Dort wird empfohlen mittels Tooltypes die Prioritäten der sub-Tasks zu ändern.
Werte, die für mich gut funktionieren sind:
MAKECD_PRI_WRITE=0
MAKECD_PRI_READ=2
MAKECD_PRI_CONV=2
Außerdem, in den Hardware-Kompatibilitäts-Einstellungen den Haken bei "Paralleles Lesen/Schreiben" setzen.

Was jetzt noch bremst, ist das "ide.device". Es hat eine höhere Task-Priorität als das Dateisystem. Da der Mac-mini nur einen IDE Bus hat, an dem Festplatte und Brenner hängen, kommt es vermutlich deshalb leicht zu einem gegenseitigen blockieren.

Also setze ich die Task-Priorität meiner Festplattenpartition, auf der die Images liegen von 10 auf 15.
Damit liegt sie höher als die des ide.device (Priorität 12).
Eine Priorität von 13 würde auch schon funktionieren, aber sicher ist sicher.

Es gibt ein paar verschiedene Wege, das zu erreichen. Ich stelle hier 2 vor.

Der einfachste Weg benötigt keine weiteren Programme und sieht so aus:
MorphOS:Utilities/TaskManager
TaskManager starten, Namen der Partition, auf der sich die Images befinden mit rechts anklicken, "Priorität" , "..." anwählen und den Wert von 10 auf 15 ändern.

Der zweite Weg ist automatisiert:

SetTaskPri
Von irgendeiner classic Workbench habe ich das Shell-Programm SetTaskPri, welches ich wie folgt in die MakeCD Einstellungen eingebunden habe:

Tooltypes:
COM_WRITE_CDR=c:SetTaskPri >NIL: DH1 15
COM_AFTER_WRITING=c:SetTaskPri >NIL: DH1 10
Mission erfolgreich, CD gebrannt!


Nachbesprechung:
  • Leider weiß ich nicht mehr die Quelle des SetTaskPri Programmes, vermutlich ist es von einer alten Workbench Version. Eine native MorphOS Version ist mir nicht bekannt. Das Programm ChangeTaskPri setzt nur die Priorität der Prozesse, die danach in der Shell gestartet werden, oder Prozesse die von dieser Shell gestartet wurden, quasi die Prozesse die sich über den Befehl "status" abrufen lassen.  UPDATE: Eine älter Version von SetTaskPri findet sich in einem Aminet Archiv http://aminet.net/package/biz/patch/sq105107
  • Das automatisierte zurücksetzen der Priorität funktioniert nur in der Theorie, aber das stört mich nicht weiter.


Falls jemand Tipps dazu hat, freue ich mich über Kommentare.

Dienstag, 30. April 2013

Pixel zählen

Mein "neues" Mobiltelefon zeigt mir in der Mitte der Telefon-App ein kitschiges Blumen-Bild,
oder eine weiße, nichts-sagende Fläche. - Das kann so nicht bleiben!

"Neu" bedeutet: Für mich ist es neu.
Das Telefon ist im März 2008 in Deutschland erschienen, heisst Palm Centro und ist der letzte "echte" Palm, noch mit echtem PalmOS.

Einfach ein Bild auswählen sah nicht schön aus, immer war irgendwo etwas abgeschnitten.
Im Netz habe ich keine exakten Daten für die Hintergrundbilder gefunden, also habe ich selbst die Pixel gezählt.
Ja, alle 67200! ;-)

1,2,3,4,5,6,7, ...
Das dafür gemalte (gepixelte) Testbild hat abwechseln rote und blaue Zeilen, in jeder roten Zeile gibt es genauso viele weiße Punkte, wie die Zeilenzahl, in der sie sich befinden. Auf dem Macro-Foto ließ sich das gut auszählen.

Rechts und Links gibt es keine Ränder, die X-Dimension ist also schon bekannt: 320 Pixel, genau wie die Displaygröße. Das Bild wird ganz merkwürdig zentriert, desshalb muss es auch 320 Pixel in Y-Richtung groß sein. Die oberen 70 und die unteren 40 Zeilen sind dabei aber unsichtbar.
Bleibt ein sichtbares Bild von 320x210 Pixel.


mein Palm Centro mit neuem Wallpaper
Und so siehts aus! Der Profi erkennt auf dem Bild eine Quantum Bigfoot 5,25" Festplatte.

Palm Centro Wallpaper
Damit andere davon profitieren können, hier die Datei für den Centro zum Download.
Auf den unsichtbaren Flächen stehen ein paar Hintergrundinformationen.
Nutzungsrecht:  Public-Domain = macht damit was ihr wollt.

Wenn ihr die Information gebrauchen konntet, freue ich mich über einen Kommentar.

Montag, 4. März 2013

Belkin F5U237 Reparatur

Ich hab den Belkin USB-Hub F5U237 lange Zeit für den besten Hub aller Zeiten gehalten, bis er eines Tages nicht mehr funktionierte. Die Meinung deckt sich auch mit den Rezensionen bei Amazon, die ich im Nachhinein gelesen habe.

Besonders nett: Er verhält sich wie ein Hub mit 7 Ports und zwei Interfaces. Nicht wie zwei hintereinander gesteckte 4-Port Hubs, wie sonst üblich.

Die Inanspruchnahme der "Eingeschränkte lebenslange Herstellergarantie von Belkin Corporation" verlief nicht zu meiner Zufriedenheit. Also muss was neues her, USB-Hubs werden ja reichlich angeboten.
Doch einen neuen zu kaufen ist gar nicht so leicht, denn ich habe spezielle Anforderungen.

Der neue USB-Hub sollte folgendes haben:
  • Mindestens 7 Ports
  • Ein Netzteil, ausreichend um alle Ports mit 500mA zu versorgen. (etwas mehr als 3,5A)
  • LEDs für jeden Port, die die korrekte Funktion anzeigen.
  • Auf keinen Fall einen Chip von Genesys-Logic, weil die Übertragungsfehler verursachen.
  • Keine Rückspeisung des Computers über den USB Eingang. 
Davon gabs bei den üblichen Händlern genau "0" Kandidaten. Verdammt!

Also doch mal 'nen Tag hinsetzen und eine Reparatur versuchen, ich hab ja Zeit.
Auf der Platine ist nicht all zu viel drauf was kaputt gehen kann.

  1. Der Chip in der Mitte. Wenn der hinüber wäre, wärs dass gewesen.
  2. Jede Menge kleine Widerstände und Kondensatoren. Unwahrscheinlich
  3. Ein 3,3 Volt Spannungsregler. Gemessen -> funktioniert noch.
  4. Ein unkenntlich gemachtes IC. -> hmm... schwierig
  5. Sicherungen an den Ausgangs-Ports. -> alle OK
  6. Jede Menge Elkos (Elektrolyt Kondensatoren im Alu-Becher) Die könnten die Ursache sein!
Elkos ausgelötet und (bei Reichelt) neue bestellt

Lustiges Detail: Die Elkos für die oberen Ports sind für höhere Spannung ausgelegt und größer als die für die Rückwärtigen. Oder andersherum, die anderen sind kleiner, vermutlich passte es nicht anders. Die gleichen Probleme hatte ich dann beim einbauen der Neuen. :-) Deshalb wurde einer mit Kabel verlängert und für den Mittigen habe ich am Plastik-Gehäuse geschnitzt. Den auch zu verlängern hätte wohl besser ausgesehen, aber er soll ja möglichst nah am Verbraucher sitzen.

Die Elkos sahen auch noch dem ausbauen noch absolut unverdächtig aus. Nichts geplatztes, nichts ausgelaufenes. Aber die (zumindest einer davon) waren die Ursache der ganzen Misere.

There I Fixed It:

Die besseren Elkos sind etwas größer, deshalb liegen sie nun flach und stehen nicht aufrecht.


Donnerstag, 9. Juni 2011

Logitech RX1000 Button 5

Ich finde die Maus eigentlich ganz OK, aber sie hat zwei entscheidende Nachteile:
1.: Die Position des 4. Button ist zu weit vorne (Bei der MX300 ist sie Perfekt).
2.: Die Firmware sugeriert mir 8 mögliche Tasten. Ungenutztes Potential!

Mit diesem Hack löse ich beide Probleme.




8 Tasten gibt es leider doch nicht, aber zumindest eine mehr. Das ist doch schon was.
In der Maus ist ein CY7C63816 im 18 Pin PDIP (DIL) Gehäuse verbaut. Mit dem Datenblatt fällt die Suche nach den GPIO Pins schon leichter.
Alle Tasten gehen gegen Masse, keine Dioden, somit auch keine Matrix mit der mehr Tasten möglich währen.
Der einzige freie Pin ist Nummer 9, er endet auf einem unbestückten Pad für R15.
Wie auch die Eingänge für die anderen Tasten liegt an Pin 9 ein 5-Volt Pegel über interne Pullup-Widerstände. Schalte ich den Pin über einen Taster nach Masse wird Button-5 betätigt.

Jetzt "nur noch" etwas bohren, einen Microschalter reinkleben und zwei Kabel anlöten, schon wurde die Maus enorm aufgewertet.

Ja, der 5. Button ist der goldene Würfel. Der passte gerade. :-)

Nachtrag:

  Product Name: 'USB Optical Mouse'
  Product ID: 0xC046
  Version: 2720
  Manufacturer: 'Logitech, Inc.'
  Vendor: 0x046D

Sonntag, 29. Mai 2011

MAU-MAU

Ich besitze ein paar ältere Computer, die als Netzwerkverbindung nur 10-Base-2 haben, der Rest meines Netzwerkes ist allerdings 10-Base-T und Ethernet-Bridges sind (immer noch) sehr teuer.

Was ich allerdings habe sind AUI-Transceiver (auch MAU genannt) in beiden Geschmacksrichtungen und eine Idee:
Wenn man zwei Computer, oder Hubs mit AUI Schnittstelle über ein Crossover-Kabel verbinden kann, funktioniert das auch mit 2 MAU's?

Dieses Kästchen macht genau das und es versorgt die MAU's zusätzlich noch mit Strom.
Pinnbelegung: 3 und 5 einer Seite überkreuz mit der anderen Verbunden, 10 und 12 einer Seite überkreuz mit der anderen verbunden, dazu noch eine externe Stromversorgung mit Masse an Pin 6 beider Seiten und +12V an Pin 13 beider Seiten. Das Netzteil sollte genug Strom für beide Transceiver liefern.


1. Versuch: Fehlgeschlagen. Also habe ich noch die Masseverbindungen an den Pins 1, 4, und 11 von einer Seite zur anderen verbunden.

2. Versuch: Fehlgeschlagen. Aber die MAU's haben noch eine Einstellmöglichkeit, den Heartbeat-Schalter, der das SQE Testsignal an und aus schaltet.

3. Versuch: Beide SQE-Schalter aus -> Fehlgeschlagen.

4. Versuch: Nur ein SQE-Schalter an -> Fehlgeschlagen.

Die Antwort lautet also: Nein, man kann nicht 2 MAU's miteinander verbinden! Zumindest nicht so wie ich es gemacht habe.

Nicht unerwähnt bleiben soll auch mein Versuch, das innere des Plastik-Kästchens mit Sprühkleber und Alufolie auszukleiden, um eine Abschirmung zu bekommen. Der Sprühnebel ist nicht nur ins Kästchen, sondern auch über die ausgelegte Zeitung auf den guten Esszimmertisch gekommen. Das Zeug wieder zu entfernen ist Fehlschlag Nummer 5 in einer Reihe.

Es gäbe noch die Möglichkeit, die CI+ / Controll-In Leitungen 2 und 9 auf Masse zu legen, so wie es für Crossover-Kabel empfohlen wird. (Nur Pin 9) Die Möglichkeit hatte ich bisher verworfen, weil die Verbindung nur in einer Richtung aktiv ist.

Allerdings hat mir ALeX in der Zwischenzeit einen Hub mit BNC und Twistet-Pair Buchsen geschenkt, der die Verbindung zuverlässig herstellt.
Damit ist zwar nicht das Problem gelöst, aber ich habe eine Lösung für mein Problem.


Somit ist dieses Gerät nur noch für das eine gut, was ich auf dem zweiten Bild demonstriere: Er hält die Alt-Taste gedrückt, damit ich in die Boot-Auswahl komme. ;-)

Dieser Blogeintrag steht unter dem Motto: Aus Fehlern lernen.

Montag, 12. Juli 2010

Wenn der Bastler dreimal klingelt

Beim Haus meiner Eltern stand die Renovierung der Haustür an. Dabei sollte es auch neue Klingeltaster geben. Um die geht es in diesem Blogeintrag.

Vorher:


Nachher:


Die Edelstahlplatte hat mein Vater gebohrt und poliert, die Taster findet man bei diversen Elektronik-Versandhäusern unter dem Stichwort "Vandalismus-sichere Taster", die Schriftzüge sind selbstklebende Folie und entstammen einem Schneidplotter, auch sehr günstig bestellt.
Anstatt vorher zwei, gibt es nun drei Klingeltaster. Hinter der dritten Taste verbirgt sich ein modifizierter Sender eines Funk-Gongs, mein Anteil an der Renovierung.

Sender:

Der linke Teil der Platine, die Antenne, wurde um 90Grad angewinkelt, der rechte Teil fällt komplett weg.
Die Kodierschalter vom rechten Teil wurden neben die Batterie verlegt. Die durch die Teilung unterbrochenen Leiterbahnen wurden mit Kabeln wieder verbunden

Oben: Originalgehäuse
Unten: Die gefaltete Platine in einer Filmdose


Fast um die Hälfte kleiner und mittels Heißkleber Ameisen-sicher verschlossen.

Fertig um in einem kleinen Loch hinter dem Klingelschild zu verschwinden:

Links der Empfänger, der jetzt an beliebiger Stelle durch Haus schallt.
Rechts der Mini-Sender aus dem lediglich die Drähte herausragen, an denen jetzt der dritte Taster angeschlossen ist.

Donnerstag, 8. April 2010

Wie man einen SEGA Game-Gear öffnet

Unverhofft bin ich an einen Game-Gear gekommen. Natürlich defekt.



Hier mal meine Variante das Gehäuse zu öffnen:
Eine der Schrauben ist nur mit einem Spezial-Werkzeug zu lösen.
Sowas habe ich natürlich nicht und die Lust sowas anzufertigen erst recht nicht.



Man benötigt:
  • Etwas dünne Folie, z.B. von einer Schokoladen-Verpackung.
  • Heißkleber
  • Ein Stück Kupfer oder Alluminium Blech
  • Ein Stück Klebeband
  • Ein dünner Bohrer, cirka 1mm
  • Ein Seitenschneider
  • Eine Kombizange
  • Ein kleiner Kreuzschraubendreher


Mit dem Bohrer bohrt man möglichst viele Löcher rund um die Spezial-Schraube herum:
Löcher

Die restlichen Schrauben lassen sich mit einem normalen Kreuzschraubendreher lösen.
Jetzt das Gehäuse aufklappen und die Steckverbindungen lösen, sowie das Blech um das ausgefranzte Loch abschrauben.
Die Spezial-Schraube lässt sich jetzt ganz einfach mit der Kombizange lösen und entsorgen. :-)

Die Reste des ausgefranzten Loches mit einem Seitenschneider entfernen, von außen das Stück Kupferblech mit dem Klebeband über das Loch kleben, mit Heißkleber auffüllen und von innen die Folie in den noch heißen Kleber drücken. Sobald der Kleber vollständig erkaltet ist, lässt sich das Kupferblech wieder ablösen.

Fertig!
fertig!

Samstag, 6. März 2010

Drahtauslöser für die Olympus C-7070 WZ

Ich hätte für meine Kamera gerne einen Drahtauslöser (Kabelfernbedienung).
Zwar habe ich die überaus praktische Infrarot Fernbedienung RM-CB1, doch die hat so ihre Grenzen: Der IR-Sensor ist vorn an der Kamera, man muss also schon guten Sichtkontakt haben. Bei einiger Entfernung tut sich dann gar nix mehr.

Leider habe ich es mit der Olympus Camedia-7070 Wide Zoom nicht so einfach, wie bei manch anderer Kamera: Die Kontakt-Pads für den Drahtauslöser sind versteckt unter dem Scharnier des Batteriefachdeckels. Um da ran zu kommen muss man den Deckel entfernen.
Und eine einfache Möglichkeit dort etwas fest zu verankern, wie einen Stecker, den man einsteckt, gibt es auch nicht.

Hier mit abgenommener Abdeckung.


Die einzige Möglichkeit einen Kontakt zu den Pads herzustellen scheint in dem Batteriegriff B-HLD20 zu bestehen, doch der ist für das was er kann ziemlich teuer.
Warum nicht einfach was ähnliches aus Fimo kneten? :-)

Gesagt getan: (oder so)

Mit Hilfe einer Pastamaschine habe ich Fimo in Schwarz und Silber-Metallic gemischt, um die Farbe an das Gehäuse der Kamera anzupassen.


Nach mehreren Durchgängen seht das Ergebnis ziemlich perfekt aus. Mit der Hand hätte ich mich dafür ganz schön quälen müssen.


Für das Stativgewinde in dem Adapter und für das festschrauben des Adapters an der Kamera habe ich zwei Stativ-Schrauben gekauft und für die Kontaktierung habe ich mir sogenannte Pogo-Pins besorgt.

Federnde Kontaktelemente, die einfach eingelötet werden können. Links daneben: Der Batteriefachdeckel.


Um den Adapter aus Knetmasse auch schön gerade hinzubekommen habe ich vorher noch eine Wasserwage auf die Kamera gebastelt. Zu sehen im Blogeintrag: Warum kaufe ich sowas eigentlich nicht fertig?




Tja... Und dann ist was komisches passiert: Ich habe es doch noch geschafft an einen billigen Batteriegriff zu kommen.
Also wurde mein ganzer Plan wieder über den Haufen geworfen. :-D



Neuanfang:

Jetzt muss ich mich nicht mehr darum kümmern, wie ich die Kontaktelemente an die Kamera befestige, aber am Ziel bin ich damit noch längst nicht.

Ich will wenigstens auf die eigentliche Kabelfernbedienung RM-CB1 von Olympus verzichten, die genauso überteuert ist und am Batteriegriff B-HLD20 angeschlossen werden kann. Außerdem kann man damit nur Autofokus und Auslöser betätigen. Mit meiner Lösung habe ich zusätzlich noch die Möglichkeit den Zoom zu steuern und ich kann feststellen, ob die Kamera eingeschaltet ist.


Flachbandkabel direkt an die Pogo-Pins im B-HLD20 angelötet.

Auf dem Zettel sieht man die Belegung der Kontaktpads. Ich hab sie mal von 1-5 durchnummeriert. Die Zeichnung oben Links soll ein Blick auf die Unterseite der Kamera darstellen.

  1. GND: Masse

  2. Fokus: interner Pullup ständig an.

  3. Auslöser: interner Pullup ständig an.

  4. Ranzoomen: interner Pullup nur, wenn die Kamera an ist.

  5. Wegzoomen: interner Pullup nur, wenn die Kamera an ist.


Zusätzlich gibt es bei mir noch den Kontakt X: Gleichzeitiges betätigen von Fokus und Auslöser. Durch Dioden, die an einer kleinen Platine in das Kabel reingestrickt sind, verhindere ich dabei, daß sich Fokus und Auslöser gegenseitig betätigen.


Das andere Ende des Flachbandkabels endet in diesem 9-Poligen Sub-D Stecker mit eingebautem Gewinde für die Befestigungsschrauben.

Bilder vom ausfräsen des Ausschnittes für den Stecker und das wegfräsen von störenden Stegen im Inneren habe ich mir mal gespart. Erstmal hatte ich keinen Nerv dazu, die Angelegenheit war auch so kompliziert genug. Und zweitens: Wenn das jemand nachbauen möchte. Die Position des Steckers ist eigentlich alles, was man wissen muss. Nur da ist Platz dafür. Der Rest ergibt sich von allein.


Warum jetzt ausgerechnet dieser 9-Polige Stecker?
Ganz einfach! Zur Steuerung benötige ich lediglich einen der Commodore/Atari kompatiblen Joysticks, von denen ich eine ziemlich große Sammlung habe. Die Belegung des Steckers ist daran angepasst.


*KLICK* Erster Funktionstest.

Hebel zurück: zoomt heran. Hebel nach vorn: zoomt weg. Beides wie beim Zoomhebel an der Kamera.
Hebel nach Links: Fokus. Hebel nach rechts: Auslöser. Feuer-Knopf drücken: Fokus und Auslöser werden gleichzeitig betätigt. Letzteres brauche ich nur, wenn ich ich erst fokussieren und etwas später auslösen will. Um ein Bild zu machen, reicht es auch nur den Auslöser zu betätigen, dabei wird kurz vorher fokussiert.


Juhu! Endlich fertig! Von der ersten Idee, bis zum fertigen Gerät sind bestimmt ein Jahr, wenn nicht sogar mehr vergangen. Lange Zeit hat der auseinander genommene Batteriegriff einfach nur rumgelegen, weil ich noch nicht die richtige Idee hatte, wohin der Stecker passen könnte.

Dienstag, 23. Februar 2010

Brüllwürfel aus Pappe

Der Monitor, den ich für C64 und Amiga 4000D benutze hat keine Lautsprecher. Doch wozu welche kaufen, wenn ich alles nötige habe?
Es muss nur richtig zusammengestellt werden.


Als Verstärker kommt die RU-120 aus dem Blogeintrag Endstufe zum Einsatz. Der Monitor ist übrigens ein Apple Studio-Display 15 Zoll, mit VGA, S-Video, Composite-Video, Audio Ein- und Ausgang sowie ADB Anschluß.

Gebaut mit:
  • 2 Lautsprecher, die früher mal zum Lauthöhren in Telefonen waren.

  • Ein paar Kabel

  • 2 kleine Kartons

  • Etwas Pappe

  • Holzleim

  • Schere, Messer, Schneidunterlage, Lötkolben und was man sonst noch an Werkzeug braucht.

Der einfache Aufbau als geschlossene Box hörte sich schon um einiges besser an, als die losen Lautsprecher.
Mit der Testversion von FuzzMeasure (MacOS) konnte ich das ausgegebene Signal messen und Schritt für Schritt die Leistung verbessern.

(Grün ist ohne Bassreflex-Rohr, Rot mit)

Zusätzlich ist also noch etwas dämmender Schaumstoff (auch eigentlich zum verpacken gedacht) und ein selbstgewickeltes Bassreflex-Rohr aus Pappe dazugekommen.
Die Resonanz-Frequenz des Rohres habe ich auf etwas unter 70Hz festgelegt. Bei den 3,9 Liter Volumen und einem Durchmesser von 3,7cm komme ich so auf eine Länge von 15cm.
Lieber wäre mir eine Frequenz von 100Hz gewesen, aber die verwendeten Lautsprecher sind schließlich Breitband-Typen. Hätte ich das Rohr auf 5cm gekürzt wäre der wichtige Bereich ab 1kHz nahezu weggefallen.
So ist der Bassbereich ein wenig angehoben und der hohe Bereich fällt nur minimal ab.
Ich finde auch, mit der Bassreflex-Öffnung sehen die Boxen ein wenig schicker aus.

Trotzdem ist es mir natürlich nicht gelungen aus Scheiße Gold zu machen. :-)
Es waren und sind immer noch winzige Lautsprecher die nur für Sprache optimiert sind, aber ich bin ganz zufrieden mit meinem Werk.

Freitag, 19. Februar 2010

Domata

Oder: Die Zähmung einer wiederspenstigen Festplatte.

Als ich neulich auf dem Wertstoffhof meinen Elektroschrott entsorgte,
fiel mein Blick auf eine kleine Platine die dort lag.
Hab sie mitgenommen, obwohl ich ja eigentlich Schrott losswerden wollte.

Wie sich meine Vermutung bestätigte, handelt es sich bei der Platine um ein
DOM ( Disk-on-Module ) quasi eine Festplatte im Miniformat, aus einer Zeit
als es noch keine SSD ( Solid-State-Disk ) gab.

So ohne weiteres ließ sich meine Neugier, was darauf gespeichert sein
könnte, allerdings nicht befriedigen. Ein DOM ist nämlich dazu gedacht,
direkt auf den IDE/ATA Anschluss des Motherboards gesteckt zu werden.
Das Teil hat eine Buchse anstatt einem Stecker und die ist zudem auch
noch Spiegelverkehrt.

Meine Lösung dazu:
2 x 22 polige, doppelreihige Stiftleisten,
davon auf jeder Seite den einen Pin entfernen für die verdrehsichere Codierung,
43 x kurze Kupferdrähte mit Lackisolierung,
Der obligatorische Heißkleber
und zuviel Zeit. :-)

Die Anschlüsse sind also von einer Reihe zur anderen,
überkreuz angelötet und ergeben zusammen mit dem Heißkleber einen
hübschen Adapter.

Funktioniert! Und die Konstruktion ist auch recht stabil.
Nur leider waren keine interresanten Daten auf dem 32Mb großen Modul.
Das war die Strafe für die Neugier.
Dafür bin ich im Umgang mit Lackisolierten Kupferdrähten sehr viel besser
geworden. - Das ist doch auch was.

Freitag, 11. Dezember 2009

Mein neuer Computer

Am 19. April 2008 bin ich dem Trend gefolgt und habe mir auch den meistverkauften Computer Weltweit zugelegt.
Unbenutzt, in der Original-Verpackung und zusammen mit der 1541-II Floppy.
Ausgegeben habe ich dafür 10€, sowas geht heutzutage wohl nur noch auf dem Flohmarkt.

Das ist mein allererster C64. In seiner besten Zeit hatte ich selber keinen, nur in der Schule und bei Freunden habe ich einen benutzt.
Mein erster Computer war dann später ein Amiga-500.
So habe ich beim C64 auch sofort einiges Vermisst und ihn in der letzten Zeit verändert und erweitert.

1.: Reset-Taster
Im Originalzustand gibt es keine Möglichkeit den Computer Neuzustarten. Wenn etwas abstürzt, oder man ein anderes Spiel spielen will, muss man normalerweise den Computer Aus und wieder Ein schalten.

2.: Floppy-Ersatz
Mit der 5,25 Zoll Floppy kommt man heutzutage nicht mehr weit. Sie ist langsam, die Disketten nehmen viel Platz weg und Daten mit anderen Computer austauschen kann man damit auch nicht mehr so ohne weiteres.
Die Lösung (für mich) heisst sd2iec, ein Floppy Emulator, der die Daten auf einer SD-Karte speichert. www.c64-wiki.de/index.php/SD2IEC Quelle für die Bausätze ist das Forum-64.


Hier rechts im Bild ist das sd2iec eingebaut. Davor ist ein Mini-Joystick eingebaut, um die Disketten-Images automatisch zu wechseln (Zum Beispiel, wenn ein Spiel aus mehreren Disketten besteht)
Nach vorne geschoben wechselt das sd2iec zur Nächsten Diskette, nach hinten gezogen zur vorherigen und drückt man auf den Joystick wird das erste Image angemeldet.
Also 3 Funktionen in einem Schalter. Eigentlich sind nur 2 Taster vorgesehen, der dritte (reindrücken) zieht über 2 Dioden beide Diskwechsel Leitungen auf Masse.
Das ist leichter zu bedienen, als 2 Taster gleichzeitig zu drücken und außerdem bei dem Joystick die einzige Möglichkeit, da man nicht gleichzeitig in 2 verschiedene Richtungen drücken kann.

Das sd2iec hat 2 LEDs, eine rote und eine grüne, die den Status anzeigen.
Ich wollte das Design des C64 möglichst ursprünglich bewahren, also habe ich für diese LEDs nicht neue Löcher gebohrt, sondern habe diese, zusammen mit der Power-LED in einer einzigen, 3-farbigen RGB-LED vereint. Diese sitzt da, wo auch sonst die Power-LED sitzt. Völlig unauffällig, mal abgesehn davon das sie hin und wieder die Farbe wechselt.

Eingeschaltet: Blau (wie der C64 Hintergrund)
Lesen: Grün
Error / Sleep: Rot
Diskwechsel: Gelb, gefolgt von Grün oder Rot
Damit es nicht zu bunt wird und die Farben auch erkennbar sind, leuchtet der blaue Teil nur dann, wenn nicht Rot oder Grün leuchten.
Links im Bild ist die Schaltung für die RGB LED. Ein Logic IC mit NOR Funktion (Aufgebaut aus 4 NAND) und Schalt-Transistoren für jede Farbe und Vorwiederstände für jede einzelne LED in der RGB-LED (4 Stück, weil 2 mal blau + rot + grün).


So sieht das Ganze fertig aus.
Von Links nach Rechts: Diskwechsel-Taster, SD-Kartenschacht, Joystick-1, Joystick-2, Ein-Aus Schalter, Buchse für Stromversorgung und Reset-Taster.

Freitag, 13. November 2009

Blitzwarngerät in neuem Gehäuse

Bevor es mit den Kamera-Basteleien weitergeht, musste erst noch mein
selbstgebautes Blitz-Warngerät aus den alten Joghurtbechern in ein
neues Gehäuse umziehen.
Es bot sich an, die Schaltung in eine alte Taschenlampe zu bauen.
Damit hatte ich auch gleich einen hübschen Sockel für die Birne.

Herhalten musste:
Pertrix · Modell Nr. 675 · Vers. Nr.: 5230-12-120-1438 · Baujahr 1960

Das Glas, durch das jetzt die Antenne herausragt war schon
ziemlich zerkratzt. Es war also nicht schade drum.

Wenn es seit 1960 gehalten hat, wird dieses Gehäuse auch sicherlich noch
länger halten, als die Joghurtbecher in denen die Schaltung vorher war.
Damit bin ich für die nächste Gewitter-Saison wieder gewappnet.
Jetzt sind auch die 3 Stellungen des Schalters beschriftet:
Stumm = nur blinken / 0 = Aus / 1 = Eingeschaltet: Es blinkt hell und piept
laut, wenn es blitzt.

Fotos: 1. Normal
2. Blick auf die Kuppel mit der Lampe

Dienstag, 1. September 2009

Warum kaufe ich sowas eigentlich nicht fertig?

Gestern gebastelt:

Eine runde Wasserwaagen Libelle zum aufstecken auf den Blitzschuh meiner
Kamera.
Erst 2mm dicken Kunststoff zurechtgeschnitten und verklebt und dann die
Libelle mit ihrer Aluminium-Fassung mittels Heisskleber auf dem Träger
geklebt und im heissen Zustand justiert. (Auf dem mühsam in Waage gebrachtem
Tisch)


Natürlich gibt es sowas auch fertig zu kaufen, aber (um zum Titel zu kommen)
nicht so wie ich es gerne hätte.
Zu kaufen gibt es vor Ort nur die Teile mit mehreren Libellen, für jede
Achse eine. Ich hätte aber lieber eine kleine runde, die mir gleichzeitig 2
Achsen anzeigt.
Beim Basteln war ich schon drauf und drann mit etwas zu bestellen,
denn ich war ein wenig genervt, daß der Träger trotz vielem feilen
"natürlich" nicht gerade war, zum Glück ist mir dann eingefallen, daß ich
es mit Heisskleber noch justieren kann.
Jetzt isses perfekt.
Von Kaiser gibts ein tolles Teil, was 2 runde Libellen hat, einmal für
normale (Landschafts) Fotos und einmal für Hochkant (Portrait).
Ich bezweifle allerdings, daß es im aufgesteckten Zustand in
die Kamera-Tasche passt.
Achja und ein wenig teurer ist es auch. ;-)

Wofür braucht man sowas überhaupt?:
Für Panorama Fotos aus der freien Hand, ohne Stativ wie z.B. hier ->
http://kuck-dir-das-an.blogspot.com/2009/05/ausblick.html
Sind die Bilder nicht in einer Ebene, so verläuft das zusamengesetzte Bild
hoch und runter. Beim zurechtschneiden verliert man dann zu viel Inhalt am
oberen und unterem Rand.

Außerdem brauche ich die Wasserwaage für mein nächstes Projekt mit dieser
Kamera, doch dazu mehr im nächsten Blog-Eintrag. ;-)

Samstag, 29. August 2009

Gruene-Punkte in den Gelben-Sack!

So!
Ab sofort baue ich keine Elektronischen Schaltungen mehr
in Joghurtbecher ein.

Gerade mal 12 Jahre hat dieses Gehäuse für ein Blitz/Gewitter Warngerät
gehalten. ;-)
Als ich es heute aus dem Regal holte, um es einzuschalten drückte mein
Daumen schon das erste Loch hinein.
Ich konnte noch schnell ein paar Fotos machen, bevor alles zu Krümeln
zerfiel.

Demnächst kommt alles mit einem Grünen-Punkt wieder da hin wo es hingehört,
in den Gelben-Sack.
Wenn schon recyclen, dann werd ich in Zukunft alte Gehäuse nehmen,
die auch dazu gedacht waren lange zu halten.
Ich denke da z.B. an Analoge Modems, die heute in Zeiten von DSL niemand
mehr braucht.
Gerade die langsamen, bis zu 14.000 Baud stecken oft in ziemlich schicken
Metallgehäusen.

Das Blitzwarngerät hab ich cirka 1997 gebaut, nachdem ein direkter
Blitzeinschlag sämtliche Elektronik, im Haus beschädigt hatte.
Darunter war auch mein geliebter Amiga 4000T, bei dem es schon damals nicht
einfach war Ersatzteile zu finden, oder jemanden mit Ahnung, wie er zu
reparieren ist. (Läuft übrigens heute noch)
Damit ich rechtzeitig in Panik gerate und sämtliche Geräte ausschalte
lauscht der Blitzmelder auf elektromagentische Wellen die von einem Blitz
verursacht werden und warnt mich mit einem lauten Piepston und einem
blinken, schon lange bevor ein Gewitter über mir ist.

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Longboard Skater, Elektronik Bastler und Retro-Computer Fan.

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